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Alles über Ihren Karriereweg und Ihre Ausbildung bei Kapellmann finden Sie in unserer Broschüre:

 

Karriere: Entwicklung²

 

Dr. Vivien Veit (geb. Adamski), Mönchengladbach

 

„Unmittelbar nach dem Staatsexamen habe ich als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Kapellmann angefangen. Bereits während des Studiums hatte mein Fokus auf dem Strafrecht gelegen, und als das strafrechtliche Dezernat hier Verstärkung suchte, habe ich mich als Anwältin beworben. Seit Oktober 2010 arbeite ich im Büro Mönchengladbach und bin ausschließlich im Wirtschaftsstrafrecht tätig.

Von Anfang an bekam ich die Gelegenheit, Mandate selbstständig zu bearbeiten. Dabei bringt die Kanzlei den Berufsanfängern großes Vertrauen entgegen und begegnet jungen Kollegen mit viel Respekt. Man hat stets das Gefühl, Teil des Teams zu sein. Als Wirtschaftsstrafrechtler sind wir häufig interdisziplinär tätig. So lernt man schnell die Kollegen auch der anderen Standorte und deren Fachbereiche kennen. Eine weitere Möglichkeit zum Austausch und zur Weiterbildung bieten außerdem die zweimal jährlich stattfindenden (Jung-)Anwaltsmeetings.

Unterstützt wird jeder von uns durch einen erfahrenen Mentor, der kanzleiintern die Betreuung „seines“ Mentanten übernimmt und bei Fragen oder Unsicherheiten zur Verfügung steht. Neben diesem System schätze ich die Tatsache, dass Kapellmann auch ein „Leben neben dem Beruf“ ermöglicht. So bleibt mir auch weiterhin die Möglichkeit, mich meinem Hobby, dem Reitsport, zu widmen.

 

Durch die Fortbildung zum Certified Investigation Expert (CIE) an der Steinbeis-Hochschule in Berlin hatte ich die Möglichkeit, meine Kompetenzen in den Bereichen Compliance und interne Untersuchungen zu vertiefen."

Dr. Christoph Carstens, Düsseldorf

 

„Bevor ich zu Kapellmann kam, war ich in einer führenden internationalen Kanzlei im Bereich Corporate/M&A tätig. Nach drei Jahren Großkanzlei wollte ich dann in ein mittelständisches Umfeld mit ausgewogenerer „Work-Life-Balance“ wechseln. Ebenso wichtig waren mir unternehmerische Freiheit zum Aufbau eines eigenen Dezernats und eine echte Partnerperspektive. Dabei

wollte ich weiter auf hohem Niveau arbeiten.

Kurz nach meinem Eintritt bei Kapellmann bekam ich die ersten größeren Mandate zur selbstständigen Bearbeitung überantwortet. Damit ist auch der Mandantenkontakt schnell intensiv geworden. Nach wenigen Wochen fand ich mich in der erhofften Situation wieder, Besprechungen und Verhandlungen mit Mandanten in der ersten Reihe führen zu können.

Ich berate sowohl ausländische Mandanten bei Projekten in Deutschland als auch heimische Mittelständler und Konzerne im Rahmen ihrer weltweiten Aktivitäten.

 

Als Anwalt mit Berufserfahrung war es mir wichtig, eine echte Partnerperspektive aufgezeigt zu bekommen. Die ist bei Kapellmann gegeben, so bin ich 2015 in die Partnerschaft aufgenommen worden. Die Kanzlei ist bestrebt, jüngere Anwälte zur Partnerschaft zu führen, und lebt dies auch. So habe ich bei dem Aufbau eines eigenen Dezernats große Freiheiten und die volle Unterstützung der Kanzlei. Gleichzeitig wird Wert auf fachliche und persönliche Fortbildung als Teil des Weges zur Partnerschaft gelegt und mir die Teilnahme an entsprechenden Veranstaltungen ermöglicht.

 

Kapellmann ist für mich eine gute Adresse für Quereinsteiger. Das sehen übrigens auch meine Kollegen so, die ebenfalls aus national und international führenden Kanzleien zu Kapellmann gewechselt sind.“

Dr. Anja Birkenkämper, Mönchengladbach

 

„Während der Promotion habe ich als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei einer Großkanzlei gearbeitet und mich für die Anwaltsstation bewusst für Kapellmann als mittelständische Kanzlei entschieden. Dabei habe ich die Kollegialität und die persönliche Freiheit kennengelernt, die Kapellmann auch jungen Juristen bietet. Schließlich habe ich dann als Anwältin bei Kapellmann angefangen.

Seit Beginn bin ich schwerpunktmäßig im privaten Baurecht tätig. Ich berate Mandanten bei der Vertragsverhandlung, während der Realisierung von Bauvorhaben und wenn nötig bei der gerichtlichen Geltendmachung von Forderungen. Mit Baurecht hatte ich vorher kaum zu tun, aber wenn man sich für Zivilrecht interessiert, kann man es sich gut erschließen. Zudem bietet das weite Feld des Baurechts die Chance, sich auf vielfältige Weise weiter zu spezialisieren. Ich berate zunehmend Mandanten im Anlagenbau, beispielsweise bei der Errichtung innovativer Kraftwerke.

Nach meiner Wahl zur Partnerin 2008 wurde ich auch in unseren Personalausschuss gewählt, der für gut 300 Mitarbeiter in sieben Büros zuständig ist. Nach zwei Jahren Partnerschaft habe ich eine zehnmonatige Elternzeit genommen und bin danach in einer Zweidrittel-Teilzeit in die Kanzlei zurückgekehrt. Unser Partnerschaftsvertrag sieht diese Möglichkeit ausdrücklich vor. Auch angestellte Kolleginnen und Kollegen haben diese Möglichkeit. Familie und einen anspruchsvollen Beruf zu vereinbaren ist nicht immer einfach, die klar geregelten Arbeitszeiten und die Flexibilität, die Kapellmann bietet, haben mir dies aber sehr erleichtert.“

Prof. Dr. Martin Havers, Frankfurt am Main

 

„Zu Kapellmann kam ich nach meinem Studium und Referendariat durch einen Zufall. Rückblickend handelt es sich um einen der glücklichsten Zufälle, die ich erlebt habe. Nach einer gründlichen und intensiven Ausbildung im Stammhaus in Mönchengladbach bot mir die Kanzlei die Möglichkeit, zusammen mit dem Partner Dr. Markus Planker den Standort in Frankfurt am Main aufzubauen. Ohne dass Frankfurt auf uns gewartet hätte, ist es uns zusammen mit allen Kolleginnen und Kollegen auch aus den anderen Standorten gelungen, diese unternehmerische Herausforderung zu meistern.

Flankiert wurde dies auch mit einer massiven Förderung der akademischen Entwicklung. Der Kanzleigründer Prof. Dr. Kapellmann hat es immer verstanden, seinen Kollegen die Möglichkeit zur akademischen Weiterentwicklung zu bieten. Auch die Partner, die heute die entsprechende Verantwortung bei Kapellmann tragen, fühlen sich dieser Tradition verpflichtet.

Dies gilt auch in Bezug auf eine weitere Besonderheit der Kanzlei. Ohne dass dies den Stimmrechtsanteilen entsprochen hätte, entschieden die älteren Partner bereits vor über zehn Jahren, dass es stets eines Ausgleichs der Interessen zwischen älteren und jüngeren Partnern bedarf. Dies spiegelt sich z. B. in der Zusammensetzung der Geschäftsführung wider, der insbesondere jüngere Partner angehören. Nach meiner Erfahrung ist dies die beste Gewähr dafür, dass sich die Kanzlei organisch weiterentwickelt und allen, die hieran mitwirken, eine echte Perspektive für die Zukunft bietet. Dass man dabei auch noch wirklich spannende Projekte begleiten darf, hätte ich mir bei meiner Bewerbung bei Kapellmann nicht träumen lassen. So ist das eben mit glücklichen Zufällen.“

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