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Stadt Oldenburg baut neues Stadion mit Unterstützung von Kapellmann

19. August 2026

Die Europäische Kommission hat am 12. August 2026 gemäß den EU-Beihilfevorschriften städtische Beihilfen in Höhe von 75 Millionen Euro für den Bau und Betrieb des neuen Fußballstadions in Oldenburg (Niedersachsen) genehmigt.

Das neue Stadion an der Maastrichter Straße für bis zu 15.000 Zuschauer wird die neue Heimstätte des VfB Oldenburg – eine Rückkehr zum traditionellen Spielort Donnerschwee und eine Ergänzung des gesamten Veranstaltungskomplexes rund um die Weser-Ems Hallen und den Kramermarkt. Neben einem Veranstaltungsort für Profifußballspiele und andere Sportarten wird mit dem Stadionneubau ein attraktiver Raum für kulturelle und gesellschaftliche Aktivitäten geschaffen. Begünstigter ist die Stadion Oldenburg GmbH & Co. KG, ein Unternehmen, das zu 100 % im Besitz der Stadt Oldenburg ist. Das Stadion wird von einem Totalunternehmer errichtet, der im Rahmen eines EU-weiten Ausschreibungsverfahrens ausgewählt wurde.

Ein standort- und rechtsübergreifendes Kapellmann-Team hat die Stadt Oldenburg bei der Projektplanung beraten. Prof. Dr. Robin van der Hout, LL.M. und Valentine Lemonnier (beide Brüssel, Beihilferecht) haben die Stadt bei der Strukturierung der städtischen Förderung und im Beihilfe-Notifizierungsverfahren bei der Europäischen Kommission beraten. Das Vergabeverfahren zur Auswahl des Totalunternehmers wurde sowie die baubegleitende Rechtsberatung wird von Dr. Mathias Finke (Hamburg, Bau- und Vergaberecht) und Stefan Latosik (Leipzig/Hamburg, Bau- und Vergaberecht) begleitet. 

Stefan Orth (Geschäftsführer Stadion Oldenburg): „Die rechtliche Beratung und Begleitung der Rechtsanwaltskanzlei Kapellmann durch Herrn Dr. Finke und Herrn Latosik hat zum Erfolg des Stadionprojektes nicht nur beigetragen, sondern diesen maßgeblich beeinflusst. Insbesondere in der Stakeholderkommunikation, z.B. bei Gremiensitzungen und Informationsveranstaltungen, sowie der regelmäßigen rechtlichen Beratung, geprägt von sehr hoher fachlicher Kompetenz, war das professionelle und fachlich fundierte Auftreten entscheidend. Insgesamt war die Zusammenarbeit stets konstruktiv und von gegenseitigem Vertrauen geprägt. Die Stadion Oldenburg GmbH & Co. KG wird weiterhin mit Kapellmann Rechtsanwälte zusammenarbeiten.“

Prof. Robin van der Hout, LL.M.: „Ich freue mich mit der Stadt, dass dieses beispielhafte Projekt nun das grüne Licht aus Brüssel erhalten hat.“

Dr. Mathias Finke: „Wir sind sehr stolz und dankbar für das fortwährende Vertrauen der Stadt Oldenburg und ihrer Gesellschaften, nun unserer seit über einem Jahrzehnt bestehenden Mandatsbeziehung zur Stadt Oldenburg einen weiteren Baustein in der Entwicklung des Veranstaltungskomplexes um die Weser-Ems Hallen, den Kramermarkt und die BBS 3 an der Maastrichter Straße hinzufügen zu können.“

Dieses Stadionprojekt ist das jüngste Beispiel der gefestigten und interdisziplinären Beratungspraxis der Kapellmann-Anwälte in diesem Sektor. Kapellmann ist für diesen Bereich insbesondere im EU-Beihilferecht, Bau- und Vergaberecht im deutschen Markt führend und berät regelmäßig deutschlandweit Kommunen und Stadionbetreiber bei der öffentlichen Förderung der Finanzierung von Sport- und Eventinfrastrukturen, bei der Vertragsgestaltung mit Stadionnutzern und der Realisierung solcher Projekte von der Idee bis zur Fertigstellung.

© Visualisierung: Stadion Oldenburg GmbH & Co. KG

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Ansprechpartnerin für Medienanfragen

Jennifer Wagener
Jennifer Wagener

Leitung Marketing, Business Development & Kommunikation